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Der Kieler Exzellenzcluster kann auf eine breitgefächerte und gute Forschungs-Infrastruktur zurückgreifen.
Numerische Simulation und Daten Management (P1)
Die numerische Modellierung mariner Systeme ist unverzichtbarer Bestandteil des Clusters. So können zum Beispiel Zusammenhänge zwischen Ozeanzirkulation und Klimaentwicklung dargestellt werden. Die Komplexität der Modellierungen und der damit verbundenen Datenmengen stellt hohe Anforderungen an die Rechnerkapazitäten. Mehr
Isotopen- und Tracer-Analyse (P2)
Plattform 2 stellt die analytisch-instrumentelle Infrastruktur zur Messung sowohl von physikalischen, chemischen und biologischen Parametern an Feststoffen als auch an wässrigen und gasförmigen Proben im Rahmen der Forschungsarbeiten des Exzellenzcluster „Der Ozean der Zukunft“ zur Verfügung. Die Spannbreite der vorhandenen Geräte und Verfahren reicht dabei von der Beschleuniger-Massenspektrometrie über Laser-Ablationsverfahren bis hin zur Raman- und Kernspintomographie. Mehr
Molekulare Biowissenschaften (P3)
Plattform 3 ist angesiedelt im Zentrum für Molekulare Biowissenschaften (ZMB). Sie stellt molekulare Hochdurchsatztechnologien für die meeresbiologischen Projekte des Clusters zur Verfügung.
Schwerpunkte sind die Verarbeitung großer Datenmengen zur Bewertung genetischer Variabilität, Genexpression, die Analyse des Proteoms und datenbankgestützte Funktionsanalysen. Mehr
Ozean-Beobachtungssysteme (P4)
Voraussetzung für das Verständnis der Veränderungen im Ozean ist die umfassende Beobachtung. Die in Kiel vorhandene Technologie reicht von klassischen Forschungsschiffen bis hin zu modernsten autonomen Systemen wie Ozeanbodenobservatorien. Mehr
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